Heute ist Samstag, der 8.3.08
Also die letzten 2Wochen bis zum 1.3.08 habe ich meine Saftdiät noch brav weitergeführt. Dann habe ich mir am 1.3.08 einen Wunsch erfüllt und gleich nach Mitternacht eine Semmel und eine Breze reingezogen.
Tags darauf habe ich mir den Bauch mit allerlei Leckerli vollgestopft und promt hatte ich ziemliches Sodbrennen. Konnte es mittels Bittersalz (2Kaffeelöffel auf eine Tasse heisses Wasser) wieder in den Griff bekommen (natürliches Mittel, um Dünnpfiff herbeizuführen).
Mittlerweile esse ich wieder ganz normal vegetarisch. Ab und zu drinke ich auch einen meiner früheren Lieblingssäfte. Tja, sieht so aus, als ob sich durch die Saftdiät eigentlich nichts verändert hat.
Nun mal schauen, irgend wann wird mir sicher wieder langweilig und dann starte ich halt wieder ein neues Experiment.
Viele Grüße
Erwin, der exSaftmensch
PS: Sollte es einen Tiroler Pranier geben, würde ich ihn gerne kennenlernen.
Samstag, 08. März 2008
Montag, 18. Februar 2008
auf dem sanftem Weg zum Pranier Experiment gescheitert
Mo, am 18.02.2008

Ich gebe auf!
Mit Ende Februar werde ich die Saftdiät einstellen und zwar aus folgenden Gründen:
1) In letzter Zeit häuften sich Fälle von Sodbrennen (vielleicht weil in den konzentrierten Säften zuviel Energie (Fett und Zucker) enthalten ist und mir die mit Wasser gestreckten nicht schmecken)
2) In letzter Zeit hatte ich auch öfters Dünnpfiff (obwohl dies von allen Gründen noch der harmloseste ist)
3) In letzter Zeit ist mir die Einseitigkeit langsam auf den Keks gegangen (nach einer gewissen Zeit geht man nämlich immer mehr dazu über sich auf ganz, ganz wenige spezielle Sorten zu konzentrieren, wie Ananas, Mango, Alpro Sojamilch mit Geschmacksrichtungen Schoko, Erdbeer, Waldbeer, Pfirsich/Aprikosen und klare Knorr Würfelsuppe mit Salz und Pfeffer)
4) In letzter Zeit hat mein Magen öfters gezwickt und gezwackt (kann sein, dass der Magen irgendwie eingeschlafen ist, da er nicht so viel zu tun hatte?)
Alles in allem sind die vier Gründe zusammen ausschlaggebend dafür, dass ich das Experiment mit Ende Februar 08 beenden werde.
Die restlichen Tagen werde ich noch wie gehabt weitermachen, da mir die Diät nicht so schwer vorkommt und ich mich lediglich mit 51:49 zum Aufgeben durchgerungen habe. (Muss auch noch meine 30l Saftvorräte aufbrauchen)
Alles in allem rate ich niemanden so eine Kur zu machen, da man nie weiss was dabei herauskommt. Es spielen einfach zuviele Kriterien hierbei eine Rolle, ob man es verträgt.
Irgendwie geht dem Magen halt doch etwas ab, oder er bekommt zuviel aufgrund der Einseitigkeit, da er sonst nicht so oft mit Sodbrennen reagieren würde. Gegen Sodbrennen nehme ich übrigens einen Kaffeelöffel Speisesoda mit einer Tasse warmen Wasser.
Irdendwie schade, dass dieses Experiment (an dessen Realisierung ich nie glaubte:-) nicht so leicht machbar ist. Wobei ich aber dennoch sehr erstaunt bin, dass man es überhaupt 2 Monate mit Säften aushält, ohne das einem das normale Essen abgeht. Aber als Büromensch braucht es halt auch nicht mehr so eine Ernährung wie vor hundert Jahren.
Ein Leben ohne Lebensmittel, nur mit Wasser, dass wäre doch ein Hit, wenn so etwas möglich wäre, oder?
Ich bin schon gespannt auf die Umstellung, wenn ich Anfang März 08 damit beginnen werde, wieder normale Vegetarierkost zu essen. Könnte mir vorstellen, dass ich mit Brot anfange, mal schauen.
Selbstverständlich werde ich Ende Februar nochmals berichten, ob ich die letzten Tage weiter gemacht habe (habe noch ca. 30l Säfte in meiner Wohnung stehen) und wie die Umstellung auf normales Essen geklappt hat. Tja, und eine Gesundheitsuntersuchung steht natürlich auch noch auf dem Plan.
Wer weiss, vielleicht fange ich ja irgendwann doch wieder mit einem Experiment an.
Viele Grüsse
Erwin, der Saftmensch
(Fotoquelle: http://www.enja-abenteuer.de/)

Ich gebe auf!
Mit Ende Februar werde ich die Saftdiät einstellen und zwar aus folgenden Gründen:
1) In letzter Zeit häuften sich Fälle von Sodbrennen (vielleicht weil in den konzentrierten Säften zuviel Energie (Fett und Zucker) enthalten ist und mir die mit Wasser gestreckten nicht schmecken)
2) In letzter Zeit hatte ich auch öfters Dünnpfiff (obwohl dies von allen Gründen noch der harmloseste ist)
3) In letzter Zeit ist mir die Einseitigkeit langsam auf den Keks gegangen (nach einer gewissen Zeit geht man nämlich immer mehr dazu über sich auf ganz, ganz wenige spezielle Sorten zu konzentrieren, wie Ananas, Mango, Alpro Sojamilch mit Geschmacksrichtungen Schoko, Erdbeer, Waldbeer, Pfirsich/Aprikosen und klare Knorr Würfelsuppe mit Salz und Pfeffer)
4) In letzter Zeit hat mein Magen öfters gezwickt und gezwackt (kann sein, dass der Magen irgendwie eingeschlafen ist, da er nicht so viel zu tun hatte?)
Alles in allem sind die vier Gründe zusammen ausschlaggebend dafür, dass ich das Experiment mit Ende Februar 08 beenden werde.
Die restlichen Tagen werde ich noch wie gehabt weitermachen, da mir die Diät nicht so schwer vorkommt und ich mich lediglich mit 51:49 zum Aufgeben durchgerungen habe. (Muss auch noch meine 30l Saftvorräte aufbrauchen)
Alles in allem rate ich niemanden so eine Kur zu machen, da man nie weiss was dabei herauskommt. Es spielen einfach zuviele Kriterien hierbei eine Rolle, ob man es verträgt.
Irgendwie geht dem Magen halt doch etwas ab, oder er bekommt zuviel aufgrund der Einseitigkeit, da er sonst nicht so oft mit Sodbrennen reagieren würde. Gegen Sodbrennen nehme ich übrigens einen Kaffeelöffel Speisesoda mit einer Tasse warmen Wasser.
Irdendwie schade, dass dieses Experiment (an dessen Realisierung ich nie glaubte:-) nicht so leicht machbar ist. Wobei ich aber dennoch sehr erstaunt bin, dass man es überhaupt 2 Monate mit Säften aushält, ohne das einem das normale Essen abgeht. Aber als Büromensch braucht es halt auch nicht mehr so eine Ernährung wie vor hundert Jahren.
Ein Leben ohne Lebensmittel, nur mit Wasser, dass wäre doch ein Hit, wenn so etwas möglich wäre, oder?
Ich bin schon gespannt auf die Umstellung, wenn ich Anfang März 08 damit beginnen werde, wieder normale Vegetarierkost zu essen. Könnte mir vorstellen, dass ich mit Brot anfange, mal schauen.
Selbstverständlich werde ich Ende Februar nochmals berichten, ob ich die letzten Tage weiter gemacht habe (habe noch ca. 30l Säfte in meiner Wohnung stehen) und wie die Umstellung auf normales Essen geklappt hat. Tja, und eine Gesundheitsuntersuchung steht natürlich auch noch auf dem Plan.
Wer weiss, vielleicht fange ich ja irgendwann doch wieder mit einem Experiment an.
Viele Grüsse
Erwin, der Saftmensch
(Fotoquelle: http://www.enja-abenteuer.de/)
Montag, 04. Februar 2008
Tagebuch Pranier Schüer auf dem sanften Weg zur Lichtnahrung (Lichternährung)
Heute ist Montag, der 4.2.08
So nun ist also ein gutes Monat als Saftmensch vorübergegangen.
Fazit:
Eine Woche vor Monatsende habe ich mir schon ausgemalen, welche Leckereien ich mir als Belohnung am Monatsende gönnen werde.

Meine Lieblingsgerichte von früher:
Spagetti mit Gorgonzolasouce und viel Parmesan, Raclettkäse, Doppelrahm-Steichkäse (Schmelzkäse) mit Zopfbrot, Sojawürstel, Laugenbrezen, Cashewnüsse, Sushi, Schokolade Rum/Traube, Topfenkuchen, Salate, Niederdorfer Bergkäse, Käsespätzle mit Zwiebel, Pangasiusfilet, Pilznudeln, Nusshahnenkamm, Knoblauchbrot, Schalkartoffel, Fischdose mit Gemüse, Pizza Margeritha und Pizza Formaggio. Wokgemüse, Paradiescreme, Garnelenspiess, Finessa Marzipan, Faschingskrapfen usw. (Auffallend viel Käse).
Je näher der Tag X dann kam, desto mehr habe ich mir überlegt wie es danach weitergehen sollte.
Sollte ich wieder ganz normal essen?
Entschieden habe ich mich dann auf einen Tag pro Woche, wo ich ganz normal vegetarisch esse.
Als dann der Tag X (31.1.08) kam, hatte ich auf einmal keinen Hunger mehr auf all die Leckereien, die ich mir schon ausgedacht hatte.
Letzten Endes habe ich wieder Saft getrunken, so wie jeden Tag. Komisch, nicht wahr. Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet.
Tja, also alles wie gehabt?
Nein, das wäre ja langweilig. Irgendeine Änderung möchte ich schon, da es sonst auf Dauer langweilig wird, nachdem man sich mit der Zeit immer mehr und mehr auf eine Handvoll Säfte einstellt, z. B. Mango, Ananas, Pfirsich, Guave, Banane und Alpro Sojamilch (verschiedene Geschmacksrichtungen) sowie klare Gemüsesuppe.
Ergebnis: Von jetzt an streue ich in meine Säfte (Tasse mit 300ml) als Würze einen halben Kaffeelöffel Leinsamen Plus von Schneekoppe (sorry, die Werbung). Sowie einen halben Kaffeelöffel Haferkleie in die sehr dünnflüssigen Säfte. Zuviel sollte man davon nicht erwischen, da diese Brösel im Magen aufgehen wie ein Luftballon und man dann Magendrücken hat (ist mir beim Erstenmal so passiert). Die Haferkleie schmeckt leider nach nichts, aber egal aufbrauchen werde ich sie schon, nachkaufen nicht.
So läßt es sich schön leben: Jetzt mit Abwechslung, da die Leinsamenbrösel irgendwie nussig und knusprig schmecken, einfach lecker!
Ansonsten ist alles beim Alten. Fühle mich sehr wohl und hatte bis auf eine kleine Temperaturabsenkung auf 35,8 Grad Celsius für ein paar Stunden keine Nebenwirkungen verspürt.
Werde aber dennoch wie versprochen in nächster Zeit eine Gesundenuntersuchung machen, um etwaige Mängel aufzudecken, rechnet aber nicht damit etwas zu finden :-)
Wie gesagt einfach komisch, dass mir das normale Essen nicht mehr abgeht. Offensichtlich hat sich da halt doch irgend etwas verändert.
Viele Grüße
Erwin der Saftmensch
Pranier auf dem sanften Weg zur Lichtnahrung
(Lichternährung)
(Fotoquelle: http://flickr.com/search/?q=leinsamen)
So nun ist also ein gutes Monat als Saftmensch vorübergegangen.
Fazit:
Eine Woche vor Monatsende habe ich mir schon ausgemalen, welche Leckereien ich mir als Belohnung am Monatsende gönnen werde.

Meine Lieblingsgerichte von früher:
Spagetti mit Gorgonzolasouce und viel Parmesan, Raclettkäse, Doppelrahm-Steichkäse (Schmelzkäse) mit Zopfbrot, Sojawürstel, Laugenbrezen, Cashewnüsse, Sushi, Schokolade Rum/Traube, Topfenkuchen, Salate, Niederdorfer Bergkäse, Käsespätzle mit Zwiebel, Pangasiusfilet, Pilznudeln, Nusshahnenkamm, Knoblauchbrot, Schalkartoffel, Fischdose mit Gemüse, Pizza Margeritha und Pizza Formaggio. Wokgemüse, Paradiescreme, Garnelenspiess, Finessa Marzipan, Faschingskrapfen usw. (Auffallend viel Käse).
Je näher der Tag X dann kam, desto mehr habe ich mir überlegt wie es danach weitergehen sollte.
Sollte ich wieder ganz normal essen?
Entschieden habe ich mich dann auf einen Tag pro Woche, wo ich ganz normal vegetarisch esse.
Als dann der Tag X (31.1.08) kam, hatte ich auf einmal keinen Hunger mehr auf all die Leckereien, die ich mir schon ausgedacht hatte.
Letzten Endes habe ich wieder Saft getrunken, so wie jeden Tag. Komisch, nicht wahr. Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet.
Tja, also alles wie gehabt?
Nein, das wäre ja langweilig. Irgendeine Änderung möchte ich schon, da es sonst auf Dauer langweilig wird, nachdem man sich mit der Zeit immer mehr und mehr auf eine Handvoll Säfte einstellt, z. B. Mango, Ananas, Pfirsich, Guave, Banane und Alpro Sojamilch (verschiedene Geschmacksrichtungen) sowie klare Gemüsesuppe.
Ergebnis: Von jetzt an streue ich in meine Säfte (Tasse mit 300ml) als Würze einen halben Kaffeelöffel Leinsamen Plus von Schneekoppe (sorry, die Werbung). Sowie einen halben Kaffeelöffel Haferkleie in die sehr dünnflüssigen Säfte. Zuviel sollte man davon nicht erwischen, da diese Brösel im Magen aufgehen wie ein Luftballon und man dann Magendrücken hat (ist mir beim Erstenmal so passiert). Die Haferkleie schmeckt leider nach nichts, aber egal aufbrauchen werde ich sie schon, nachkaufen nicht.
So läßt es sich schön leben: Jetzt mit Abwechslung, da die Leinsamenbrösel irgendwie nussig und knusprig schmecken, einfach lecker!
Ansonsten ist alles beim Alten. Fühle mich sehr wohl und hatte bis auf eine kleine Temperaturabsenkung auf 35,8 Grad Celsius für ein paar Stunden keine Nebenwirkungen verspürt.
Werde aber dennoch wie versprochen in nächster Zeit eine Gesundenuntersuchung machen, um etwaige Mängel aufzudecken, rechnet aber nicht damit etwas zu finden :-)
Wie gesagt einfach komisch, dass mir das normale Essen nicht mehr abgeht. Offensichtlich hat sich da halt doch irgend etwas verändert.
Viele Grüße
Erwin der Saftmensch
Pranier auf dem sanften Weg zur Lichtnahrung
(Lichternährung)
(Fotoquelle: http://flickr.com/search/?q=leinsamen)
Freitag, 25. Jänner 2008
Tagebuch Pranier Schüler (Saftmensch) auf dem Weg zur Lichtnahrung (Lichternährung)
25.01.2008 Freitag
OK, das mit dem Halsweh geht anscheinend nicht mehr weg. Allerdings ist es nur ganz leicht und nicht so wie früher mit einer Grippe verbunden. Es bleibt bei einem leichten kratzen im Hals, aber daran gewöhnt man sich rasch.
Vitaminmangel kann ich jetzt auch ausschliessen, da die ja auch nichts gebracht haben.
Rätsel, rätsel...
Ansonsten geht es mir ausgezeichnet, war heute in der Sauna und der Kreislauf war viel stabiler als noch vor 2 Wochen. Konnte mich schon wieder ganz oben raufsitzen, während ich beim letzten Saunabesuch bei den Aufgüssen recht schnell in den unteren Reihen Platz nahm.
Stuhlgang: Heute ist der erste Tag seit 25 Tagen, wo ich mal wieder einen richtigen festen Stuhlgang zusammengebracht habe.
Nebenwirkungen meiner Saftdiät: Zugegebenermaßen bin ich insgesamt seit ich die Diät mache schon etwas gereitzter als früher. Womit das zusammenhängt weiß ich nicht. Aber fragt mal einen Raucher, der gerade dabei ist sich das Rauchen abzugewöhnen, zum Thema Gereiztheit. Der kann euch vermutlich auch so manches dazu erzählen.
Meine Ernährung sieht jetzt so aus: (insgesamt ca. 4lt. Flüssigkeit pro Tag) davon
40% Alpro Soyamilch mit den verschiedenen Geschmacksrichtungen (Vanille, Aprikosen, Schoko, Banane, Waldbeer...)
30% Knorr klare Suppewürfel (rein pflanzlich natürlich, mit viel Pfeffer und Salz)
20% Mango, Bannen- und Annanassäfte
10% Karottensaft und rote Beetesaft, Kaffee, Tee und Kakao
Enttäuscht bin ich darüber, dass die Gemüsesäfte nur so einen geringen Anteil haben. Damit hatte ich anfangs nicht gerechnet. Aber die Soyamilch, klare Suppe und Obstsäfte schmecken mir halt besser.
Viele Grüße
Erwin
der Saftmensch
auf dem sanften Weg zur Lichtnahrung
(Fotoquelle:www.hotel-mainaublick.de)
OK, das mit dem Halsweh geht anscheinend nicht mehr weg. Allerdings ist es nur ganz leicht und nicht so wie früher mit einer Grippe verbunden. Es bleibt bei einem leichten kratzen im Hals, aber daran gewöhnt man sich rasch.Vitaminmangel kann ich jetzt auch ausschliessen, da die ja auch nichts gebracht haben.
Rätsel, rätsel...
Ansonsten geht es mir ausgezeichnet, war heute in der Sauna und der Kreislauf war viel stabiler als noch vor 2 Wochen. Konnte mich schon wieder ganz oben raufsitzen, während ich beim letzten Saunabesuch bei den Aufgüssen recht schnell in den unteren Reihen Platz nahm.
Stuhlgang: Heute ist der erste Tag seit 25 Tagen, wo ich mal wieder einen richtigen festen Stuhlgang zusammengebracht habe.
Nebenwirkungen meiner Saftdiät: Zugegebenermaßen bin ich insgesamt seit ich die Diät mache schon etwas gereitzter als früher. Womit das zusammenhängt weiß ich nicht. Aber fragt mal einen Raucher, der gerade dabei ist sich das Rauchen abzugewöhnen, zum Thema Gereiztheit. Der kann euch vermutlich auch so manches dazu erzählen.
Meine Ernährung sieht jetzt so aus: (insgesamt ca. 4lt. Flüssigkeit pro Tag) davon
40% Alpro Soyamilch mit den verschiedenen Geschmacksrichtungen (Vanille, Aprikosen, Schoko, Banane, Waldbeer...)
30% Knorr klare Suppewürfel (rein pflanzlich natürlich, mit viel Pfeffer und Salz)
20% Mango, Bannen- und Annanassäfte
10% Karottensaft und rote Beetesaft, Kaffee, Tee und Kakao
Enttäuscht bin ich darüber, dass die Gemüsesäfte nur so einen geringen Anteil haben. Damit hatte ich anfangs nicht gerechnet. Aber die Soyamilch, klare Suppe und Obstsäfte schmecken mir halt besser.
Viele Grüße
Erwin
der Saftmensch
auf dem sanften Weg zur Lichtnahrung
(Fotoquelle:www.hotel-mainaublick.de)
Samstag, 19. Jänner 2008
Erwin, der Saftmensch (Pranier-Schueler auf dem Weg zur Lichtnahrung)

Samstag, der 19.1.08
Tja, hatte ganz vergessen darüber zu berichten, dass ich seit ca. einer Woche an chronischen Halsschmerzen leide.
Nun, ich habe versucht mit Lutschtabletten (ähnlich Neoangin) das Problem zu beseitigen, ging natürlich nicht, da diese Lutschtabletten bei mir noch nie etwas bewirkt hatten, da zu schwach.
Mit Teebaumöl gurgeln, dass normalerweise immer supa funktionierte, ging diesmal aber überraschenderweise auch nicht.
Ein Rätsel, vielleicht geht einem bei dieser Art von Ernährung doch irgend etwas ab?
Habe mich heute mit zig verschiedenen Schachteln Vitaminen (z.B. Vitamin B Komplex) eingedeckt.
Ich werde sicherheitshalber in nächster Zeit mal eine Gesundenuntersuchung durchführen lassen, da die letzte ohnehin schon wieder Jahre zurückliegt. Mal sehen, ob da irgend ein Mangel zum Vorschein kommt. Glaube aber nicht daran, da ich mich ansonsten sauwohl fühle.
Es könnte sich auch um eine Art Entschlackungsreaktion handeln, aber warum ausgerechnet der Hals?
Ich beobachte das in der nächsten Zeit sehr aufmerksam und werde dann wieder darüber berichten.
Viele Grüße
Erwin der Saftmensch
(Fotoquelle: www.somnia.de)
Freitag, 18. Jänner 2008
Pranier-Tagebuch-Schueler auf dem sanften Weg zur Lichtnahrung (Lichternaehrung)

Heute ist Freitag, der 18.01.08
Nun es geht mir eigentlich sehr gut, bis auf kleinere Wehwechen, die aber immer gleich mal wieder verschwinden, z.B. Schwindel, Dünnpfiff, schneller Puls, Nierenstechen, Kopfschmerzen...
alles Lapalien, da diese Nebenwirkungen ja gleich wieder verschwinden, wenn nicht würde ich natürlich sofort zum Artzt gehen.
Hungergefühl kenne ich keines, da man sich nach ein paar Tagen schon daran gewöhnt und den Geschmack der meisten Speisen sowieso vergisst (ist so wie mit dem Rauchen).
Habe mich jetzt also seit 18 Tagen von Flüssigkeit ernährt. Als vorteilhaft hat sich die klare Suppe (pflanzlich natürlich) herausgestellt und Sojamilch, z.B. Alpro mit Aprikosengeschmack
€ 1,50 - 2,50 = mein Frühstück. Sojamilch ist natürlich ein Trick, da Milch ja gar keine Flüssigkeit ist, wenn man es genau nimmt (aber so streng wollen wir das ja auch wieder nicht sehen :-) Diese Milch sorgt wohl auch dafür, dass ich zumindest einen kleinen halbfesten Schlamm-Stuhlgang zusammen bekomme.
Ich trinke schon recht viel pro Tag, so an die 4Lt. wobei ich abwechsle mit Mangosaft, Bananensaft, Kaffee, Kakao, Tee, Mineralwasser mit Geschmack usw.
Kaffee + Mineralwasser mit Kohlensäure brauche ich, damit mir nicht Schwarz wird vor den Augen, aber das hatte ich schon immer. Ab und zu eine Vitaminbrausetablette könnte wohl auch nicht schaden. Zum Glück bin ich kein Holzfäller, denn dann braucht es schon mehr Kalorien.
Vor Unterzuckerung schütze ich mich halt mit viel trinken der süssen Säfte, von denen es ja ohnedies zig verschiedene Geschmacksrichtungen gibt. Unterzuckerung soll ja schon vorkommen wenn man schwer arbeitet und sein Mittagessen vergisst, da hat mir einer erzählt, dass er auf allen vieren zu seinem Auto gekrochen ist, klingt lustig, ist aber kein Spaß. Dieser Erzähler war aber kein Pranier, Saftmensch oder Vegetarier, sondern ein ganz normaler Totes-Fleisch-Esser, die haben halt genauso ihre Probleme.
Also dann, hoffe es bleibt alles im grünen Bereich...
Viele Grüße
Erwin, der Saftmensch
PS: Abgenommen habe ich leider schon, war nicht geplant, bin von 85kg auf ca. 76kg abgestürzt, hoffe aber, dass sich das langsam einpendelt.
(Fotoquelle: www.bonnys-page.de)
Freitag, 11. Jänner 2008
Pranier Tagebuch Lichtnahrung (Lichternährung)
Freitag, am 11.1.08
habe mich in den letzten Tagen jeden Tag von Säften und klarer Suppe (so eine Art Feuerwasser, Salz, Pfeffer, Chilli) ernährt. Alles Supa.
Seit 1.1.08 keine feste Nahrung mehr, funktioniert besser als erwartet.
Viele Grüße
Erwin
auf dem sanften Weg zum Pranier
habe mich in den letzten Tagen jeden Tag von Säften und klarer Suppe (so eine Art Feuerwasser, Salz, Pfeffer, Chilli) ernährt. Alles Supa.
Seit 1.1.08 keine feste Nahrung mehr, funktioniert besser als erwartet.
Viele Grüße
Erwin
auf dem sanften Weg zum Pranier
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